Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke belastet Wirtschaftsverkehr im Rheinland stark

Aus der IHKSperrung der Theodor-Heuss-Brücke belastet Wirtschaftsverkehr im Rheinland stark

Ab Anfang Februar dürfen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen die Theodor-Heuss-Brücke in Düsseldorf nicht mehr nutzen. Damit fällt eine weitere zentrale Rheinquerung für den Wirtschaftsverkehr weg – mit spürbaren Folgen für Unternehmen in der Region.

IHK-Redaktion; © Foto: Andreas Endermann; Video: Patrick Krausen / IHK Düsseldorf; Stand 02/2026

Umwege, Zeitverluste und steigende Kosten verschärfen die ohnehin angespannte Verkehrssituation. Die fehlende Planungssicherheit belastet insbesondere Industrie, Handel und Logistik. Schon heute verursachen Einschränkungen an mehreren Rheinbrücken im Rheinland wirtschaftliche Schäden von rund 180 Millionen Euro pro Jahr.

Warum die aktuelle Sperrung weit über Düsseldorf hinaus Auswirkungen hat und den gesamten Wirtschaftsraum Rheinland betrifft, erläutert Thomas Vieten, Referent Verkehrswirtschaft bei der IHK Düsseldorf, in einem aktuellen Video.

Für die IHK Düsseldorf ist klar: Es braucht schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, verbindliche Zeitpläne, realistische Umleitungskonzepte sowie eine bessere Koordination auf Landesebene. Funktionierende Rheinbrücken sind eine zentrale Voraussetzung für einen leistungsfähigen Wirtschaftsstandort Rheinland.


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