Die nordrhein-westfälische Wirtschaft setzt ein starkes Zeichen der Solidarität und zeigt mit der Initiative „Winterhilfe für die Ukraine“, wie wichtig gemeinsames Engagement in herausfordernden Zeiten ist.
Autorin: IHK Düsseldorf; © IHK DÜsseldorf/Felix Gemein; Stand 04/2026
Ausgangspunkt der Initiative war die dramatische Lage im vergangenen Winter: Durch gezielte Angriffe auf die Energieinfrastruktur waren weite Teile der Bevölkerung in Kyjiw und der Region Dnipropetrowsk von Strom-, Wärme- und Wasserausfällen betroffen.
Gemeinsam mit dem Blau-Gelben Kreuz sowie den Honorarkonsuln der Ukraine haben die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen darauf mit einer breit angelegten Hilfsaktion reagiert. Ziel war es, Spenden für dringend benötigte Hilfsgüter wie Generatoren, mobile Heizsysteme sowie Energie- und Wassertechnik zu mobilisieren, um die Versorgung vor Ort zu stabilisieren.



Die IHK Düsseldorf übernahm dabei mit der IHK Mittlerer Niederrhein eine zentrale Rolle und aktivierte Unternehmen in der regionalen Wirtschaft. Das Engagement zahlreicher Unternehmen zeigt: Wirtschaft übernimmt Verantwortung – auch über Landesgrenzen hinaus. Der Austausch mit der stellvertretenden NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubaur im Hyatt Regency Düsseldorf – gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, IHK und Zivilgesellschaft – hat das eindrucksvoll unterstrichen.
Ein besonderer Dank gilt Unternehmen wie der TARGOBANK und der Theodor Kaiser Gerüstbau GmbH, die die Initiative mit ihrem Einsatz maßgeblich unterstützt haben.





